
Wie Amerikanische Zeitungsjungs rasen sie auf Fahrrädern durch die Stadt und verteilen „Papergirl“ – eine Rolle aus Kunst. Nimmt der perplexe Beworfene anfangs fälschlicherweise an, es handle sich hierbei um eine herkömmliche Zeitung, wird er beim Öffnen sogleich eines Besseren belehrt: eine feines Sammelsurium aus künstlerischen Werken, weder editiert noch gedruckt, sondern lose und frei schmiegen sich Originale, Drucke, Fotos und Kopien verschiedenster Künstler lieb und sanft aneinander. Jede Rolle wird zum Unikat.
Die Ausstellung zum Projekt ist noch bis zum 23. Juli in der Neurotitan Galerie zu begutachten.
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