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Ich denke man muss nicht viel sagen, denn wer dieses Plakat nicht in der Stadt gesehen hat, der war entweder nicht draußen in den Straßen oder kann nicht lesen! Das FLY BerMuDa-Festival lockt einmal mal mehr die Kinder der Nacht in den Flughafen Tempelhof. Anlässlich der Berlin Music Days wird auch in diesem Jahr groß aufgefahren und es verspricht nicht zu viel. Da dieses Line-Up wirklich seines gleichen sucht können wir uns leider nicht jedem Künstler widmen, einen jedoch möchten wir ganz besonders hervorheben: Plastikman! Eine Show die sich man sich nicht entgehen lassen sollte und die bereits die letzten Wochen schon einige europäischen Städte ins Staunen versetzte, aber schaut selbst.

Auch der “Rest” soll nicht unerwähnt bleiben, so spielen unter anderem: Moonbootica, Loco Dice, Fritz Kalkbrenner, Ricardo Villalobos, Tiefschwarz, Ellen Allien, James Holden, Oliver Koletzki & Fran, Sven Väth und viele mehr!

Da der ganze Spaß ja schon am Samstag (5.11.) ist und da wir euch nicht draußen stehen lassen wollen verlosen wir hier 1x 2 Tickets für euch! Schickt uns schnell eine Mail an info@pink-pong.de mit dem Betreff BerMuDa und sagt uns, warum ihr unbedingt dabei sein MÜSST!
Ihr solltet schnell sein, denn die Frist verstreicht HEUTE 18.00!!

„Keine andere Musik wird in Berlin authentischer erlebt, als die elektronische.”

Nun dann: auf ins Erlebnis.

Tickets auf KOKA36
Event on Facebook / Resident Advisor

Pressefotos sind in der heutigen Zeit als Musiker unabdingbar. Da man sie zu einem für grafische Zwecke wie Flyergestaltung oder Webpräsenz benötigt, aber sie auch einem Außenstehenden auf den ersten Blick sofort vermitteln sollen, mit wem man es zu tun hat.
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte und soll sofort Aufschluss über Sympathie, Humor und Ansätze des Charakter geben.

Um unsere Persönlichkeit und das was wir musikalisch darstellen auf Bild zu bannen, haben wir uns dazu entschlossen, einen Fotografen zu beauftragen, der der Pink-Pong Familie sehr gut bekannt ist und für einzigartige und brilliante Arbeit glänzt.
Wir sind einen Nachmittag mit Christoph Rupp im Studio und im klub Bauhaus gestanden, um mit Spaß und Konzentration alles in den Kasten zu bringen.

Deswegen geht noch mal ein Danke an Chris raus, der schöne und einzigartige Bilder gemacht hat und dem klub Bauhaus, der uns nicht nur wilde Partynächte in der Vergangenheit bereitete, sondern auch ohne weiteres als Location diente.

Cheers!

You like Stussy? Well I do! It’s always a pleasure for me to check the latest stuff on their offical japan site, even though I can’t really understand what it says..can’t read japanese haha. Anyways, what you see on the picture is a little present! Special Novelty : The Past Present Future Lookbook & stickers!!! What a nice present!

Diesen Samstag ist’s soweit: pink-pongs Partyreihe The Colours geht mit blau in die zweite Runde. Als Hauptact präsentieren wir voller stolz Schluck den Druck – eine Band, die selbst Berlin vor Aufregung ein wenig schneller atmen lässt…

Wie begann die Geschichte um Schluck den Druck?
Der Weg zur Bassquelle ist steinig und hart! Bisher haben ihn nur eine Hand voll Leute erfolgreich bestreiten können. Und das sind wir. Von Kopf bis Fuß total verdreckt und total abgemagert, trafen wir uns am Rande der Quelle. Es lag dieses besondere Etwas in der Luft. Es folgten die ersten langen Festlichkeiten und massiven Beatproduktionen.

Ölbohrinsel, Krankenstein, Schokolade… Wo pflückt ihr eure Ideen?
Die Ideen für die Themen der Texte entstehen bei den unzähligen dubiosen Vorfällen auf der Tour. Der genaue Textlaut wird dann vom Kompressor in ruhigen Minuten vor seinem Rechner kreiert. So ist das Wort Stockfisch z.B. in Spanien entstanden. Dort schmeckte uns besonders der Bacalao-Fisch. Auf Grund der lustigen Betonung fand der Name sofort Einzug in unseren alltäglichen Wortmüll. Besonders für Menschen die einfache einen Stock in ihrem Hinterteil haben. Übersetzt heißt dieser Fisch nämlich…, genau, Stockfisch. So nahm das ganze dann seinen Lauf.

Einstürzende Decken und ein tanzendes Stockfischmeer – bei Schluck den Druck hat man alles schon gesehen. Womit sollten sich eure Konzertbesucher wappnen?
Sie müssen sich auf einen extremen Feiermarsch einstellen, nicht umsonst hat sich bei einem unser letzten Konzerte in Berlin eine junge Dame vor der Bühne ein Bein gebrochen. Schweiß tropft von der Decke und Sektspritz aus allen Poren. Bei uns “geht noch mehr”, denn ab  März beginnt unsere Release tour. Wir spielen genauso gerne in kleinen, dreckigen Clubs, wie auf großen Festivalbühnen. Hauptsache die Leute gehen mit und lassen sich von uns in eine andere Welt katapultieren!

In China singen die Fans eure Texte mit, wann singt ihr auf Chinesisch?
Es war einfach unglaublich auf unserer Asien Tour, die Chinesen sind komplett durchgedreht und haben uns extrem gefeiert.Wir wurden gleich fürs nächste Jahr wieder gebucht und werden dann zur Expo 2010 dort spielen.Wir werden unseren Song bereits jetz auch ins chinesische übersetzen lassen und dann brechen alle Dämme.

Wer schluckt euren Druck?
Alle feierfreudigen Liebhaber elektronischer Musik, die sich von uns in eine Welt der Emotionen und Leidenschaft entführen lassen. Macht euch bereit für den Ritt auf der Basswelle, denn ab März erscheint unser Album “Im Rausch mit Freunden”. Privat lassen wir unseren Druck meist beim klassischen Gesang schlucken. Der Kompressor spielt die alten Opern Klassiker und Feier freut sich über sein Auftritt bei Puccinis Tosca, z.B. ab dem 09. April in der Staatsoper.

„Soll ich nachts bei Sturm im Winter mit Fieber und nassen Kleidern draussen spazieren gehen?“

„Darf ich zurecht eingebildet, eitel und zufrieden sein?“

„Wie schmücke ich mein Bäumchen?“

“Ist meine Dummheit ein warmer Mantel?”

„Warum sind die Sterne so unordentlich verteilt?“

„Darf sich die Wahrheit alles erlauben?“

„War mein Bad zu heiss?“

„Soll ich die Wirklichkeit in Ruhe lassen?“

Beim Fischen in den Tiefen eines Büchermeeres findet so manch ein alter Schatz den Weg zu neuem Tageslicht; einer der allerschönsten präsentiert sich in Form eines kleinen Wunderbuches voller noch wundervolleren Fragen…

“Findet mich das Glück“ von Peter Fischli und David Weiss, Verlag der Buchhandlung Walther König

Der Schweizer Bewegungsmelder hat uns ein paar nette Zeilen geschrieben:

“Was nicht alles Prächtiges entsteht, wenn sich eine Hand voll origineller Gemüter zur Koalition entschliesst! Frisch geschlüpftes Beispiel: pink-pong. Das Berliner Label vereint allerlei Interessen und Talente der Erschaffer und bietet gleichzeitig eine spannende Plattform für fremde Herzen. Zum einen wäre da der pink-pong-Blog; Schwerpunkt ist das Thema Musik, auch sonst veröffentlichen die flotten Schreiber aber alles ihnen von Belang erscheinende aus den Bereichen Fashion, Design, Lifestyle etc. Gleichzeitig ist pink-pong ein Zusammenschluss von Künstlern, welche sich gegenseitig unterstützen, und eine Event- und Booking Agentur. Diese soll einerseits die eigenen Künstler fördern und bietet andererseits externen Künstlern eine Plattform in Berlin.”
[text by: Paquita Etter / july 2009]

Thanks.