Er ist einer der schillerndsten und ominöstesten Gestalten des laufenden Musikjahres.
Im Januar 2011 fing hier in Berlin alles an…
Beim Introducing-Konzert im Magnet supportete der mysteriöse Indianer, damals noch fast unbekannt, die Crystal Fighters auf schier unglaubliche Art und Weise. Es folgten Supports für Darwin Deez, ein legendärer Auftritt beim Melt! und eine ausgiebige US-Tour. Seine wahre Identität versteckte der junge, mystische Brite dabei erfolgreich hinter seinem Pseudonym:
Totally Enormous Extinct Dinosaurs.
Spätestens seitdem auch sein Hit ‘Garden’ als TV-Commercial eingesetzt wurde, konnte sich niemand diesem Hype mehr entziehen. TEED ist definitiv eine der schönsten Entdeckungen dieses Jahres und gibt einem ein wenig Hoffnung, dass das Potential des Musikmarktes noch nicht ganz ausgeschöpft wurde.
Donnerstag Abend gibt es ihn dann wieder in Berlin zu bewundern – im Prince Charles.
Früh kommen lohnt sich: der Platz ist begrenzt und nur wer schon eine Karte im VVK ergattert hat, kann sicher sein, einen solch phänomenalen Live-Act bewundern zu können. Ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk für sich selber, quasi.
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