Tag Archives: Rednight at Lovelite

Thanks a Million

Thanks a million to everybody. Thanks to Melly & Martin who made the amazing 3d-mapping visuals possible with constructing the wall, to Akos who programmed all the lighting effects on it and really thanks a lot to Comixxx And Knixx who more than compensate the cancellation of the OB – Gig. We guess that this concert will be one of the less where you could see this band in such a familar atmosphere. Potentially the next big thing? The next event with a new color will follow in 2 months and Ping-Pong’s talent scouts will make sure for you that they got there another highly talented act who could make it very soon.

You can find a few photos on Beatelic – unfortunatly they have to change in the middle of the party the location cause busy as they were, they also did some fantastic photos of the Proxy happening in the Icon. A real pity that they didn’t documented the live-act – maybe some others did and the photos will follow. We also guess that someone did a video of the crazyness… We will see.

Again thanks a million, it was sooo great – we love every participant of the movement! Stay Pink, Stay Pong – Yours sincerely, The Team.

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Der Sommer ist vorbei, der Winter leert die Strassen und lässt die Nasen tropfen. Einziges Gegenmittel zu Hause bleiben und vereinsamen oder farbenfrohes Entgegentrotzen: Das Berliner Pink-Pong Kollektiv lanciert eine neue Feierreihe, welche sich, ganz im Sinne der Abwechslung und Vielfalt, Nacht für Nacht einer neuen Farbe hingibt. Tollkühn gestartet wird diesen November mit knalligem Rot. Neben The Sexinvaders, Tyskerhar’s Seek Zag Lazer, Glideside, Marvin Hey und Dedigitate bieten Onkel Berni musikalische Akzentuierung – zwei Herren, welche sich mit keinem bisher existierenden Musikstil begnügen und sich deshalb ihren eigenen schaffen. Irgendwo zwischen Pop, Electro und Punk fliegen die beiden Kreuzberger umher, sammeln mal hier, mal da, was ihnen in den Kram passt, lassen den Rest liegen und kreieren daraus was Neues… Ein kunterbuntes Feuerwerk aus allen Farben, Formen und Verrücktheiten! Oder wie Onkel Berni sich bezeichnet: Ein Filetsteak im Smartiesmantel!

Wir laden euch recht herzlich ein mit uns zu feiern bis in die frühen Morgenstunden.

Winter is emptying the streets and brings us runny noses. You’ve got two options to choose from. Either you stay at home and feel lonely or you come out to a colourful mash-up. The berlin art collective Pink Pong launches a new party which dedicates every night to a different colour to bring some light to those dark winter days. This November we strikingly start with the colour red. As well as The Sexinvaders, Tyskerhar’s Seek Zag Lazer and Glideside we have Marvin Hey and Dedigitate and Uncle Bernie who offer musical preemphasis by creating their own musicstyle as they haven’t found one to satisfy their needs. Somewhere between Pop, Electro and Punk those two Kreuzburgers pick up something here and there, drop a few bits inbetween and somehow create some new fantastic tunes. As Uncle Bernie says: Like a filetsteak in a smarties panade.

Doors open @ 10pm at Lovelite to escape the grey and discover some red. Don’t miss it. See you there.

Lovelite
Simplon Straße 38
F’Hain, Berlin – Germany

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Onkel Berni Interview + Free Track!!!

Da die Jungs von Onkel Berni unser nächstes Event am 27.11. im Lovelite bereichern werden gibts nen Special von uns für euch, damit man weiß was so alles auf uns zukommen wird. Nicht nur ein Interview haben wir von den beiden bekommen sondern es wurde auch noch ein sehr fetter Freetrack oben drauf gepackt! Super sympathische Jungs – auf gehts zum Interview:

Die offizielle Taufe Onkel Bernis fand in den frühen Morgenstunden des 01.01.09 im Salon zur wilden Renate statt. Wie und warum ist Onkel Berni geboren?
Jonas: Onkel Berni ist das Kind vieler durchgefeierter Nächte, einer viel zu kleinen Hose und ganz ganz viel Musik in zwei Köpfen! Eine Zeit lang haben wir Onkel-Ideen gesammelt und produziert, bis dann die wilde Renate anrief und uns auf die Bühne stellte. Seit dem gibt es uns auch live.

Warum Onkel? Warum Berni?
Jonas: Theo allein zu Haus: Er sitzt an seinem Schreibtisch und brennt eine CD mit ein paar Songs von uns. Aber was schreibt er drauf…. Sein Blick huscht über das Bildermeer an seiner Wand… und mit einem Mal sieht er nur noch ein Foto. Und dieses Foto zeigt einen Mann mit Glatze und Schnurrbart. Verschwommen, die linke Hand an die Wange gelegt sitzt er da. Onkel Berni. Theos Onkel. Berni.
Theo: Genau. Wir haben ihn für unsere Zwecke zerstört und neu erfunden. Er ist also eine sehr reelle Fantasiefigur…



Ihr gebt euch mit keinem herkömlichen Musikstil zufrieden. Besitzt Onkel Berni dennoch musikalische Verwandte? (Vielleicht einen Onkel?)
Jonas: Verwandte gibt’s mit Sicherheit, aber die Familie kann man sich bekanntlich ja nicht aussuchen. Wir haben uns vor Onkel Berni sehr wenig bis gar nicht mit ähnlicher Musik auseinandergesetzt, was man glaube ich auch hören kann. Wir sind unsere eigenen Onkels. Vergleiche… nein danke!

Neben Pop, Punk und Electro wagt ihr euch auch an Flamenco, Russian Disco, Orient Style etc. Gibt es musikalische Gefilde, von denen ihr definitiv die Finger lasst?
Jonas: definitiv………………………mhhh……………………..nein!
Theo: Die Finger lassen wir nur von Langeweile!

Bei Onkel Berni erwartet uns “ein Filetsteak im Smartiesmantel”. Was gibt’s zur Vorspeise? Was zum Dessert?
Jonas: Als Vorspeise gibt es Berliner Luft und zum Dessert akustischen Wackelpudding.
Theo: Ich bin kein Freund von grossen Vorspielchen (Vorspeisen), sondern 
komme lieber schnell zur Sache (Steak) und beim Dessert bin ich meistens schon satt.
 Mit anderen Worten, wir haben Spass!



Bar 25, Knaack, Antje Oeklesund… Ihr durftet bereits die verschiedensten Orte bespielen. Welche Umgebung widerspiegelt euer Projekt am meisten?
Theo: In der Frage steckt schon die Antwort. Onkel Berni ist einfach
 nicht festgewachsen, er ist ein sympathischer Rumtreiber, der überall zu Hause ist…


Jonas: Am wohlsten aber fühlt sich der Onkel in den alternativeren Läden ohne Getränkemarken, ohne Wichtigtuer, mit gutem Sound und viel Kontakt zu den Leuten. Dort wo die Menschen noch ausflippen können und sich mitreißen lassen, wo dir der Chef den Arm um die Schulter legt, dir einen Drink in die Hand drückt und sagt: „Jungens, das habt ihr fein gemacht“!

Was gebt ihr dem Konzertbesucher mit auf den Heimweg? Wadenkrämpfe und kaputte Schuhe? Sehnsucht nach verrückteren Welten?
Jonas: Ja und Ja. Aber noch viel wichtiger ist, dass er den Augenblick genießt und sich fallen lässt. Natürlich ist es eine schöne Vorstellung, dass jemand in verschwitzen Klamotten, das letzte Bier noch in der Hand, aus dem Club stolpert und in die Mittagssonne blinzelt, anfängt „Sonne knallt“ zu pfeifen und sich auf den nächsten Tag freut. Es ist zu wünschen, dass der Konzertbesucher die Positivität und das gute Gefühl, sich etwas zu trauen, in seinen Alltag transportiert. Aber vor allem soll er das während des Konzerts erleben.

Bald feiert Onkel Berni seinen ersten Geburtstag. Was wünscht er sich?
Theo: Zum 1sten Geburtstag kommt quasi ja schon direkt sein erstes Geschenk:
 die Single-Veröffentlichung am 15.01.2010
.
Jonas: Und natürlich wünscht er sich… eine fette fette Party!

Vielen Dank für das Interview!

Free-Track:

Onkel Berni – Sonne Knallt by pink-pong.de

Und nicht vergessen: REDNIGHT AT LOVELITE am 27.11.2009!!!

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